Presse

Jonas Friedrich Leonhardi

  • Jonas Friedrich Leonhardi – Aktuelles

    In Christian Schwochows Kinofilm „Paula – Mein Leben soll ein Fest sein“ wird er ab 15. Dezember bundesweit im Kino zu sehen sein.

    Stand in den Theaterferien 2016 für eine Episodenhauptrolle in „Letzte Spur Berlin“ vor der Kamera, und freut sich nun auf die Weltpremiere – am 7. August auf der Piazza Grande in Locarno – des neuen Kinofilms von Christian Schwochow „Paula“!

    Sendetermine:
    Am 30.März 2016 in Christian Schwochows „Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“ im Ersten um 20:15h.

    Bühne:
    Seit der Spielzeit 2016 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Düsseldorf.

    Wir gratulieren Jonas Friedrich Leonhardi herzlich zum Erich-Ponto-Preis 2015!
    Der Förderverein Staatsschauspiel Dresden vergibt alle zwei Jahre den Erich-Ponto-Preis für herausragende darstellerische Leistungen an ein Mitglied unseres Schauspielensembles. Der Preis ist mit 5.000,- Euro dotiert und gehört zu den bundesweit höchstdotieren Theaterpreisen. Er dient in erster Linie der Nachwuchsförderung.
    Im Anschluss an die Vorstellung „Amerika“ von Franz Kafka am 26. Juni 2015 wurde ihm der Erich-Ponto-Preis 2015 an Jonas Friedrich Leonhardi überreicht.
    www.staatsschauspiel-dresden.de/home/erich_ponto_preis_2015/

     

    Staatsschauspiel Dresden:
    In „Amerika“ nach dem Roman von Franz Kafka wird er am Staatsschauspiel Dresden unter der Regie von Wolfgang Engel die Hauptrolle „Karl Roßmann“ verkörpern. Zur Zeit laufen die Proben. Premiere ist am 7. März 2015

     

     

Christian Erdmann

  • Christian Erdmann – Presse

    Christian Ermann konnte sich nach der Premiere „Schöne neue Welt“ am „Staatsschauspiel Dresden“ ausgezeichneter Kritiken erfreuen: Herzlichen Glückwunsch!

    Sächsische Zeitung:
    “ Das Highlight aber ist der großartige Christian Erdmann als der ‚Weltcontroller‘ Er ist kein in Weiß gekleideter Halbgott, sondern greifbar, halbnackt.
    Sein Auftritt zeigt: Auch in der aseptischen schönen neuen Welt gibt es menschliche Überbleibsel.

    nachtkritik:
    „Gen Ende trumpft der Abend mit überzeugendem Sprechtheater auf, wenn es zum philosophierendem Showdown zwischen John und dem Welt-Kontrolleur über die Frage kommt, was Menschsein bedeutet. Diesen gibt ein fantastischer Christian Erdmann.“

    Deutschlandfunk:
    “ Am Schluss, als Andrés Kaczmarczyks John mit dem Welt-Kontrolleur eine Grundsatzdiskussion über das Menschsein führt,
    bekommt der Abend auch schauspielerisches Profil. Denn Christian Erdmann gibt dem Kontrolleur, der zwischen Sehnsucht und Einsicht in die Notwendigkeit argumentiert,
    eine wunderbar schillernde Aura.“

    Freie Presse:
    „Christian Erdmann führt in einer fesselnd zynischen Art das optimierte System , das den freien Geist geiselt, ad absurdum.
    Der Dialog zwischen beiden Männern gleicht einem Kampf in der Arena, in dem der Controller
    dem bisher integer scheinenden John auch dessen alte Welt mit all ihrer Zerstörungswut um die Ohren haut.

    taz
    “ Das große Finale kündigt sich an, wenn Christian Erdmann als herrlich zynischer Weltcontroller John vor Augen führt, welche Opfer für den freien Willen aufzubringen sind.“

    kulturextra
    „Christian Erdmann hatte einen kurzen, aber fulminanten Auftritt und die Gelegenheit, das ganze System zu erklären, was ihm hervorragend gelang.

    Pressestimmen zu „Kleiner Mann, was nun?“ „Grandioses Spiel von Christian Erdmann als „Johannes Pinneberg“ am Staatsschauspiel Dresden“ Dresdner Morgenpost

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Anne Müller

Lina Wendel

  • Pressestimmen
    „Ein richtig guter Film“
    Harald Martenstein, Tagesspiegel
    „Ein tragikomischer Dating-Wahnsinn“
    Danny Gronmaier, Critic.de
    „Eine großartige Hauptdarstellerin“
    Jörg Thadeusz, RadioEins
    „SILVI ist komisch, hat Humor; entfaltet Herzenswärme, Ironie und Wahrhaftigkeit.“
    Harald Mühlbeyer, Ansichtssache – Zum aktuellen deutschen Film
    „Herzerfrischend frisch erzählt
    … SILVI ist eine löbliche Ausnahme im deutschen
    Komödien-Angebot.“
    Hansjörg Betschart, Tageswoche.ch
    „Eine ziemlich schräge Geschichte.“
    Der Freitag
    „SILVI hat Regisseur Nico Sommer dieses Porträt einer späten Emanzipation
    genannt, getragen wird es von der großartigen Hauptdarstellerin Lina Wendel, die
    aufbricht, einen neuen Mann zu finden und sich dabei selber begegnet.“
    Patrick Wildermann, Tagesspiegel
    „Es sind Gegensätze, die Regisseur Nico Sommer geschickt zu nutzen weiß, um
    eine Geschichte vom alltäglichen Trennungsschmerz und dem Sich-Finden zu er-
    zählen.“
    „Es ist jedoch gerade dieser Kontrast zwischen der bodenständigen Hauptfigur und
    den exzentrischen Liebhabern, der immer wieder für große Unterhaltung sorgt.“
    kino-zeit.de

    „Der Film lebt von der authentischen, tragikomischen Spiegelung der Lebenskrise einer Großstädterin zwischen Trennung und Aufbruch“ B.Z.

     

     

     

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Bernhard Conrad

  • Bernhard Conrad – Presse

    Am 13.9.2012 sendete das mdr Magazin „artour“ um 22:05 folgenden Beitrag: „Rebellisch, extrem und Schauspieler – Bernhard Conrad“: http://www.mdr.de/artour/video77736.html

    Der „Peer Gynt“ in Chemnitz ist vor allem eins: eine grandiose One-Man-Show von Bernhard Conrad. Pressestimmen als pdf. link.

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