Julia Gräfner

  • Jahrgang1989
  • GeburtsortSchwerin
  • Nationalitâtdeutsch
  • Größe1.65
  • Haarfarbeblond
  • Augenfarbeblau-grau
  • StaturKräftig
  • WohnortGraz

Aktuelles

Julia Gräfner

In Kürze steht sie vor der Kamera für den Kinofilm „Fack Ju Ggohte 3“ unter der Regie von Bora Dagtekin!

Am 4.März 2017 feierte Julia Gräfner am Schauspielhaus Graz Premiere in der Hauptrolle
mit „Der Auftrag: Dantons Tod“ unter der Regie von Jan- Christoph Gockel.

Und wieder waren die Kritiken überwältigend:
„Julia Gräfner, die Energie in schierer Wucht einbringt und dabei mit brillanter Sprechkultur aufwartet, wird zum Nukleus dieser Aufführung, in einem Ensemble einprägsamer Typen. […] Florian Köhler ist der draufgängerische Galloudec. […] Hintersinnig gibt sich Kom… weiterlesen

Vita

Spielzeit 2016.2017:
Julia Gräfner ist für ihre Verkörperung des Caliban in „Der Sturm“ von William Shakespeare (Regie: Stephan Rottkamp) für den Nestroypreis 2016 in der Kategorie „Bester Nachwuchs weiblich“ nominiert.
In der Spielzeit 2016.2017 ist Julia Gräfner ab 30. September als Dobtschinski in „Der Revisor“ von Nikolaj Gogol in der Regie von Stephan Rottkamp zu sehen.
Weiters gibt sie ab 18. November die Julia in Shakespeares „Romeo und Julia“, inszeniert von Lily Sykes. Außerdem ist sie in der Wiederaufnahme ihres Solos „Ich würde alles für die Liebe tun, ich mach’s aber nicht“, frei nach Meat Loaf, zu erleben. Julia Gräfner wirkt außerdem bei der Wiederaufnahme von „Struwwelpeter“ von Julian Crouch und Phelim McDermott (Regie: Markus Bothe) in HAUS EINS mit.

Julia Gräfner wurde 1989 in Schwerin geboren und hat 2015 ihr Studium an der Berner Hochschule der Künste abgeschlossen. Bereits während ihres Studiums war sie als freie Schauspielerin u. a. am Konzert Theater Bern, Luzerner Theater und am Ballhaus Ost Berlin tätig, wurde mit dem ADRIANA AWARD (beste Partnerrolle) ausgezeichnet und war Stipendiatin der Armin-Ziegler-Stiftung. Sie arbeitete u. a. mit Claudia Bauer, Cora Frost, Claudia Meyer, Lisa Nielebock, Moritz Sostmann und der Theatergruppe DAS HELMI zusammen. Ab der Spielzeit 2015.2016 ist Julia Gräfner festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2015.2016:
Julia Gräfner gibt ihr Schauspielhaus-Debut beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am 12. September (Konzeption: Nina Gühlstorff) und ist ab 24. September in „Merlin oder Das wüste Land“ von Tankred Dorst (Inszenierung: Jan-Christoph Gockel) zu erleben. Ab 11. Oktober spielt sie die Mosca (Mücke) in „Volpone oder Der Fuchs“ von Ben Jonson, Fassung von Stefan Zweig, Regie von Claudia Bauer, und ist ab 22. Oktober in ihrem Solo „Ich würde alles für die Liebe tun, ich mach’s aber nicht“, frei nach Meat Loaf, zu erleben. Außerdem gibt Julia Gräfner ab 6. Februar den Caliban in „Der Sturm“ von William Shakespeare unter der Regie von Stephan Rottkamp in HAUS EINS.

Ausbildung

2009 - 2015

Schauspielstudium an der Hochschule der Künste Bern

Awards

2016

Nestroypreis als beste Nachwuchsschauspielerin 2016
Für ihre Verkörperung des "Caliban" in "Der Sturm" von William Shakespeare am Schauspielhaus Graz. Eine Inszenierung von Stephan Rottkamp

Kino

2017

Fack Ju Göthe3
Regie: Bora Dagtekin; Besetzung: Daniela Tolkien

Theater

2017/2016/2015

Festengagement am Schauspielhaus Graz
"Der Auftrag: Dantons Tod", Hauptrolle; Regie: Jan- Christoph Gockel
"Romeo und Julia", Titelrolle, Regie: Liy Sykes
"Der Sturm", Rolle: Caliban, Regie: Stephan Rottkamp
"Ich würde alles für die Liebe tun, ich mach's aber nicht", Eine Solo-Performance frei nach Meat Loaf
"Volpone oder Der Fuchs", Rolle: Mosca (Mücke), Regie: Claudia Bauer
"Merlin oder Das wüste Land", Inszenierung: Jan-Christoph Gockel
"Grenzgänge" (Eröffnungsfest mit 13 Uraufführungen), Konzeption: Nina Gühlstorff

2015

Ballhaus Ost / DAS HELMI
"Große Vögel, kleine Vögel

2013

Konzert Theater Bern
"König Lear", Rolle: Cordelia und Narr, Regie: Lisa Nielebock
"Frank der V.", Rolle: Gaston Schmalz und Franziska, Regie: Claudia Meyer

2013

Deutsches Nationaltheater Weimar
"Der Kaufmann von Venedig" Rolle: Lanzelot Gobbo und Der Doge, Regie: Claudia Meyer